Tauschgeschäft

[easychart type=“line“ height=“300″ width=“350″ title=“Your Title Here“ groupnames=“Chocolate, Vanilla, Strawberry, Mint, Peach“ valuenames=“1999, 2001, 2003, 2004, 2007, 2008″ group1values=“2069, 1184, 2389, 820, 2398, 701″ group2values=“2002, 1177, 2825, 697, 3226, 993″ group3values=“4071, 824, 505, 100, 230, 0″ group4values=“0, 163, 320, 145, 0, 121″ group5values=“0, 0, 143, 70, 565, 102″]

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anlageformen: aktien, schuldschein, reale gueter, die evt. auch einen reslen nutzen haben.

bei allem wirken drei kennzahlen:

w das geld turueckzuerhalten

w und betrag pro zeitraum geld zu erhalten w fuer zeit ubd bereag diesen bei einem verkauf zu erhalten zudem viel psychologie und gegenseutige abhaengigkeit, interessenkonflickte der bezeilugtgn perdosonen.

verkazf gibt es nicht! alles ist ein kauf/tausch! alle kurse sind wechselkuse. aktienkurs ist wechselkurs aktie gegen dollar.

duejenigen die kein geld haben bekommen geld mit der absicht etwas vernuenftiged sdmut zu machen: hazsbau, wahkversprechen, fabriken. morgluchst wenig versprechen und viel erhalten.

wenn nun geld hinzukommt, oder es 1000 tage mais regnet oder aktien etc. : dieses ding wird billiger, oder alles andere teure, da slles in dollar gerechnet wird: alles andere teurer. in bezug auf gold: aktienkurs (chart).

chart vom dow und nikkei beide in dollar? beide in franken, beide in oel, oder gold?

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Vereinfachungen: Zur vereinfach gehen wir davon aus, dass diese Wahrscheinlichkeiten nur immer zwischen dem ersten dun zweiten Gegenstand betrachtet wird, stimmt ja eigentlich nicht, man könnte Dollars i  Gold und dieses in Yen wechseln, aber eben, vereinachingen. Hingegen ist es wichtig, wie die laufenden Erträge gezahlt wereen, diese meist in einer Währung, zur Vereinfach auch  hier, es sei die Währung, mit der man die Akten oder den Schuldschein gekauft hat.

Die Wahrscheinlichkeiten sehen nun für jede Tauschmittel anders aus:

BArgeld: Keine Rendite, fast sicher bekommt man es genau so wieder zurück, bei einem Tausch in eine andere Währung

Aktien: Evt. Dividenden, Man kann sie wieder tauschen, ein Totalverlust ist möglich

Schuldscheine: Regelmässiges einkommen, je nach Sicherheiten bekommt man etwa zurück

Falsch! Man Kauft nicht Aktien und verkauft sie später, nein, man tasucbtGeld gegen Aktien und etwas Später Aktien gegen Geld.

Nimmt man das Ernst, kann man die Wahrscheinlichkeiten anders formulieren:

– Gebe x  für Regelmässiges Einkommen in Einheit X + Einheit Y

 

Es gibt Einheit, die (generiert) regelmässig etwas, andere nicht. Wir wollen die Dividenenden etc. nicht vergessen, gehen einfach davon aus, dass sie immer in mehr der Einheit selber investiert werden das is tsicher eine schlimme Vereinfachung, aber ist ausrechend genau.

Wahrscheinlichkeit zu einem Zeitpunkt t1 eienn Untasuchfaktor zu erreichen.

Der Tausch macht dann sinn, wenn, diese Washcnelichlichkeit passt. Der Erwartungswert muss grösser 1 sein. also summe w * wert. 99% wechselkurs=0 (Bankrott)dafür 1% neues facebook.

weniger risikoaffine nehmen Bundesobligationen (da ist der erwartungswert vielleicht 1.1 wenn man jedes Jahr 1% Zinsen bekommt (die in BO anlegt) und dann alles wieder in Geld zurücktauscht.

Zeitdimesion: die erwartungeter Umtauschfaktor ändert über die Zeit.

Simulation: Wenn jede Wechselkurs bekannt wäre, aber Investoren hätten adner Zeithorizonte, was würde passieren?

Langer Rede kurzer Sinn. Jeder der Investiert denkt die Kurve geht hoch.

Historische Kurse:

Simution: je 100 Personen, die relgelmäsig Geld oder Rohstoffe oder Aktien bekommen und alles miteinander tauschen

Rohstoffe werden verbraucht. Aktiengesellschaften gehen Konkurs, Geld wird gedruckt.